Als Sprachcoach:in ist es eine Freude zu sehen, wie die Coachees innerhalb der Coachings ihre Ziele erreichen, wie z.B. kompetent in deutschen Wissenschaftsteams in Meetings zu sprechen und auf deutsch wissenschaftliche Vorträge zu halten. Hierzu wurde gerade auch der Abstract von mir und meiner Kollegin Christine Rodewald auf der CERCLES Konferenz
Università degli Studi di Roma 'La Sapienza' angenommen.
Im Sommersemester 2026 bin ich als externe Gutachterin für die hochaktuelle und wichtige Doktorarbeit von Helen Yeung von der AUT, Neuseeland tätig. Der Titel ist: " Feminist Approaches to Addressing Mother-Daughter Relationships with Asian Migrant Women through Digital Platforms in Aotearoa New Zealand."
Ich freue mich über die bestandende Disputation von Dr. Yulia Khan an der Auckland University of Technology, New Zealand, an der ich als Prüferin beigesessen habe. Die Doktorarbeit mit dem Titel Who do you think you are? A multimodal (inter)action analysis of identity production among Sakhalin Koreans in New Zealand, Russia, and South Korea ist Open Access über die Bibliothek der AUT zugänglich.
Die Rolle von Standardsprache und Akzenten in den Medien war das Thema eines Meetings der ARD zu dem ich als Expertin eingeladen wurde. Die Auswirkungen der verschiedenen soziopsychologischen Aspekte von Sprache in den Medien auf Journalist:innen und Publikum wurden sehr reflektiert diskutiert und werden weiter aufgenommen.
Seit dem 1. Oktober 2025 bin ich Sprachcoach für fortgeschrittene internationale Wissenschaftler:innen und Graduierte im Sprachenzentrum der Universität Bremen.
Am Samstag, den 27.09.2025 erschien ein Interview mit mir zum Thema Sprache und Rassismus bei WDR Cosmo. Auf Anfrage sende ich gerne einen Mitschnitt.
Video von WDR Cosmo zum Thema Alltagsrassismus
Am 26.09.2025 fand das Tribunal (Verteidigung der Doktorarbeit) von Jorge Cantó Moreno, Universidad de Alicante zum Thema "La dimensión socioafectiva e intercultural del humor en la enseñanza del español (ELE) en la educación superior de habla germana" mit Jorge Cantó Moreno und Raúl Cremades, Universidad de Málaga statt.
Meine Forschung zu "Multimodal pragmatic variation of digital humor- the effects of age and gender" über die Unterschiede in digitalem Humor zwischen verschiedenen Altersgruppen und Geschlechtern wurde für die Internationale verbale Humor Konferenz für einen Vortrag angenommen https://griale.dfelg.ua.es/cihv2024/en/home/
Auch an dieser Stelle danke ich den BA and MA English Speaking Cultures Studierenden, die diese Studie ermöglicht haben, insbesondere: Hande Akin, Hasan Mir Saban, Ekaterina Buchkinskaya, Megan Dwinger, Hasan Mir Sabbir, Svetlana Smolina, Yooju Sun, Shuting Le (China), Amal Johns (India/Malayam), Chadi Allam (Lebanon), Hasan Mir Saban (Bangladesh/Bangla) Alina Azarteva (Russian). Danke an Anke Plautz und Team von Radio Bremen/ARD.
Auf Einladung für das Kolloqium bei Prof. Dr. Heike Wiese im Master of Arts Programm "Mehrsprachigkeit, Sprachkontakt, Sprachvariation" Humboldt Universität Berlin werden meine Forschungsergebnisse des Projektes über Alters- und Geschlechtsunterschiede sowie internationale Gemeinsamkeiten von Digitalem Humor über Covid-19 vorgestellt.
Das Hansewissenschaftskolleg Delmenhorst machte die Kollaboration mit Prof. Dr. Adeiza Isiaka zu Nigerian Diaspora, Digital Communication and Identity möglich. In der neuen E-Diversity Podcast Ringvorlesung interviewte ich ihn als Experten und Interview Partner zu linguistischer Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt aus einer Insider Perspektive (Bild ist verlinkt mit dem Vortrag).
Wie entsteht eigentlich ein Fussballkommentar? Was macht die Sprache von Kommentatoren aus? Wie kommunizieren die Teammitglieder beim Fernsehen, so dass ein spannender Fernsehbeitrag entstehen kann? Diese Fragen beantwortete ich in mehreren Vorträgen und einem Artikel, der in der Zeitschrift Multimodal Communication veröffentlicht wurde. Zusammen mit Prof. Dr. Axel Schmidt vom Institut für Deutsche Sprache erhob ich über 35 Stunden Video- und Audiomaterial im WDR Studio in Köln und in der Kommentatorenkabine im Stadion. Schließlich führte ich retrospektive Interviews mit dem Datenredakteur und Kommentator durch welche eine einmalige Insiderperspektive in die Arbeitsvorgänge bietet.
im Dezember 2022 findet die Klausurtagung für den geplanten SFB "Demokratisierung und Machtstrukturen" statt. Zusammen mit dem Bonner Soziologen Jörg Blasius konzipieren wir einen Projektantrag, in dem es um Sprache, Stigma und Identität in verschiedenen Stadtteilen in Bremen gehen soll. Am 6.11.2021 fand der von Prof. Svenja Kranich organisierte Workshop 'Demokratisierung und Machstrukturen' statt. Mit meinem Vortrag über linguistische Diskriminierung von Akzenten auf dem Wohnungsmarkt machte ich den Anfang in einer Reihe wichtiger interdisziplinärer Vorträge zum Thema Demokratisierung und Machtstrukturen.
Hier ist eine Auswahl von Podcasts von meinen internationalen Vorträgen an der Victoria University, Wellington Neuseeland und von der Multimodalen Konferenz in Bremen.
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